Chemie der Organischen Farbstoffe by Dr. Fritz Mayer (auth.)

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Jl3, 99 (1918). 44 Azofarbstoffe. der Fall. Die Entfernung eines Amylrestes läßt also folgende Deutung als möglich erscheinen : H"C,o~•:n H X -H"C,-8N: C,H"X -H"<;-o-H N 2R H N 2-R womit der Vorstellung einer primäran Addition des Azorestes an den Stickstoff der Vorzug gegeben ist. Auch Tatsachen, wie die Kupplungsfähigkeit von (II) gegenüber der geringen Fähigkeit oder gar der Unfäkigkeit von (I) scheinen durch die Beeinflussung der primären Addition durch sterische Hinderung erklärlich. N(CH3h I /"--CH 1I I "'-/ N(CH3 ) 2 I /"'- 3 I II!

H. ) niedergeschlagen werden und in dieser Form als Anstrichfarbe, ferner auch als Buch- und Steindruckfarben, Verwendung finden. Meist tritt dabei eine Salzbildung z. B. mit Barium oder Calciumverbindungen vermittels freier Phenol-, Sulfo- oder Carboxylgruppen ein. Beizen und Chromierfarbstoffe. 1\-1) (p-Nitranilin-o-sulfosäure) Litholrot R (B) (2-Naphthylamin-1-sulfosäure) . Die Erzielung violetter bis blauer Farbstoffe gelang erst, als man die Darstellung sog. peri (1-8)-Derivate der Naphthalinreihe erreicht hatte und sie als Komponente verwandte.

II 0 Es liegt hier eine ähnliche Tautomerie vor, wie bei den Oxyazoverbindungen und den Chinonhydrazonen (s. ), so daß aus der Bildung nicht die Konstitution der Verbindungen hervorgeht. Ein Schluß auf die Konstitution läßt sich aber aus der Farbe ziehen. Die Nitrosophenole sind schwach gelb gefärbt, die Nitrosogruppe dagegen· gilt als ein starker Chromophor, der beim Eintritt in das Benzol schon grüne Farbe erteilt. Somit erscheint es wahrscheinlich, daß in den Verbindungen Chinonoxime vorliegen.

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